Camillo Gamnitzer, WCCT 1989-1992, 9. Platz
Position: 4R3/5R1p/5bPP/4PkpK/1P2n3/q1BQ1ppN/3p1p2/5N2 w - - 0 1
 
selfmate in 3

Black: h7, Bf6, Kf5, g5, Ne4, Qa3, f3, g3, d2, f2
White: Re8, Rf7, g6, h6, e5, Kh5, b4, Bc3, Qd3, Nh3, Nf1

Ohne wD ginge 1. Sxg3+ Sxg3++.
1. D~? S~!

1. g7! (2. g8D 3. Dg6+) Da8 2. g8D? Dxe8!
2. Dd5!! (3. Sxg3+) S~
3. Dxf3+! Dxf3++.

1. - Dxb4 2. g8D? De7!
2. Dc4!! (3. Sxg3+) S~
3. Dg4+! Dxg4++.

Der Tiefsinn des Hauptspiel-Geschehens wurde von den Richtern möglicherweise nur ungenügend erkannt (CG)

Die Nebenvarianten wiederum sind konventionell:
1. - Da4/Da7 2. Dd7+ Dxd7 3. Sxg3+
1. - g4 2. Df3+ gxf3 3. Sxg3+.

Die Einstufung auf Platz 9 lässt sich eigentlich schwer nachvollziehen, weil dieses Stück zweifelsohne origineller als etliche der vorgereihten ist (F. Chlubna, sinngemäß zitiert).