| Black: | b7, Nf7, c6, c5, Bd5, d4, Ke4, Rc2, e2, Ra1, Nc1, Qd1, Bg1 |
| White: | Qd7, Kb6, Bb5, Ne5, g5, Ra4, f4, Rf3, d2, Nh2 |
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1. Sd3! (2. De7+ Kf5 3. Df6+ Ke4 4. Dg6++) La2 2. Tc4! (3. Sxc5/De6++) Sxd3! 3. Txd4+! Lxd4(cxd4) 4. Lxd3++.
1. - Lb3 2. Lc4! (3. Sxc5/De6++) Lxh2 3. Ld5+! > wieder wird die weiße Selbstverstellung aufgehoben! 3. - Lxd5(cxd5) 4. Te3++.
Monumental wie eine Symphonie von Anton Bruckner. Ein Feld wird zum Schnittpunkt für weiße und schwarze Linien. Wie und wieso schließlich doch Weiß triumphiert, ist sehenswert und lohnt den Schweiß (F. Chlubna).
...C. G. darf in Sachen Schwierigkeit ruhig mal einen Gang zurückschalten - das ist ja nicht mehr normal! (Mirko Degenkolbe)
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