| Black: | b6, e6, d5, g5, Ne4, Kd3, f2 |
| White: | Kb8, Qh7, a3, Nf3, b2, Re2, Bf1 |
|
Satz: 1. - Kc4? 2. Te3+! Kc5 3. Dc7++.
Thematische Probe: 1. Dc7? Sc5! 2. ??
1. Dh2! > dank der Blockwirkung des entfesselten Springers drohend (2. Td2+ Ke3 3. Td3++) 1. - S~ (2./3. - Ke4) 2. Se5+! Kd4 3. Dxf2++ (3. - Kxe5??) HAUPTSPIEL: 1. - Sd2! > selektive Entblockung von e4, fortgesetzt verteidigend, Umnow > kompensiert die Öffnung der Turmvertikalen e2-e5 durch die Schließung der horizontalen Turmwirkungslinie e2-c2. 2. Se5+? Kc2! 2. Txd2+? Ke4! 2. Dc7! (3. Dc3++) Sc4 > römisch, anstatt - Sc5 3. Dh7++! > Switchback... Exklusive blockrömische Lenkung des schwarzen Springers; die thematischen Lenkungsmanöver erscheinen als zusammengesetzte Elemente eines Dreiecksmarsches der weißen Dame, die im Mattzug des Hauptspiels auf ihr Ursprungsfeld zurückkehrt. 2. - Sxf1 3. Dc2++. 2. - d5 3. Se5++.
Präzise Dualvermeidungen nach 1. Dh2: 1. - Sd6 2. Dxf2? Kc4! 1. - Sc3 2. Dc7? (3. Dxc3++) Sxe2! > wieder fortgesetzt parierend 1. - Sf6 2. Dc7? Sd7+!
Auch die zahlreichen außerthematischen Verführungen widerlegt einzig und exakt das schwarze Faktotum e4: 1. Df7? Sf6! 1. Dd7? Sc3! 1. Da7?, Db7? Sc5!
Wahnsinn! (Erik Zierke)
Für mich einer der schönsten Dreizüger (Dipl.-Ing. Alex Doppelreiter)
|