Camillo Gamnitzer, Die Schwalbe 1981, 3. Preis
Position: 1Q6/1Pp5/2Ppr1P1/2p4r/2Pk1Pp1/q1R1N1N1/1P1PK1P1/8 w - - 0 1
 
mate in 4

Black: c7, d6, Re6, c5, Rh5, Kd4, g4, Qa3
White: Qb8, b7, c6, g6, c4, f4, Rc3, Ne3, Ng3, b2, d2, Ke2, g2


1. Txa3?/bxa3? (2. Td3++) Txe3+!
1. Df8! (2. Dg7+/Df6+ T~e5 3. T/bxa3 4. Td3++) Db3 ... 3. Txb3!
1. -Td5! Kling, Selbsteinsperrung zwecks Patt
2. Dg7+? Tee5! 3. ??
2. Df6+! Tee5
3. Df5!
(4. Dd3++) Txf5
4. Sc2++.
 

Themenkombination "Kling" plus "Holzhausen"

Notschlüssel, Dual (2. Sf5+ und 2. fxe5 im Nebenspiel 1. - The5), sowie die etwas irritierende Tatsache, dass Weiß auf den schwarzen Kritikus hin mit Angedrohtem fortfährt, waren der Tribut für die mutmaßliche Erstdarstellung des extrem schwierigen Vorwurfs. Eine zweite, fremde Bearbeitung - erst recht mit dieser schwarzen Bestückung - ist mir unbekannt. (Autor)

"Camillo Gamnitzer hat die Problemliteratur um viele originelle und überraschende Beispiele der Kombination Kling bereichert. Gratulation!" (Bruno Fargette/FR)