| Black: | Rf8, b7, c7, f6, g5, Nb4, Kc4, a3, f2, Nb1, Be1, Rf1 |
| White: | Ne7, a6, e6, c5, Qa4, d4, Kg3, Bc2, Ne2, g2 |
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Thematische Probe: 1. Sf5? (2. Se3++) Ld2! 2. ??
1. axb7! (2. Db3+ Kb5 3. Ld3+ Ka5 4. Sc6+! Sxc6 5. Db5++) 1. - Sd2 2. Sf5! (3. Se3++) Kd5? 3. Dd7+! Kc4 4. Se3++ 2. - Se4+ 3. Lxe4? (4. Se3++) Ld2! 4. ?? 3. Kg4! Ld2 4. Lb3+! Kd3 5. Db5++.
Hauptspiel-Clou: Die katapultartige Erzeugung eines(zweiten) Fernblocks - in der Brettmitte; nach Lenkung des Rappen b1 zum Blockpunkt d2 erweist sich die unter Schachgebot gespielte Entblockung dieses Feldes (auf dem sich zuletzt der sL blockend niederlässt), überraschend als zusätzlicher Block...
Nebenspiel: 1. - Sc3 2. Db3+ Kb5 3. Ld3+ Ka5 4. Sxc3! Lxc3 > vereindeutigend 5. Dxa3++.
Speziell zu beachten ist hier u. a. auch der ökonomisch-verdichtete Einsatz weißen Materials: bereits in der Diagrammstellung haben ALLE weißen Offiziere Deckungspflichten! (CG)
1. Sd5? Ld2! 1. - Kxf5? 2. Db3+ Kc6 3. Dc4!
Vollzügige Drohung, tiefgründiges Spiel. Das sind die Markenzeichen von C. Gamnitzer (KHS). Daran hätte auch J. Bischoff sicher Freude gehabt (MM)
Vgl. die Vorläuferstücke M255 und M256 (jeweils Matt in 5) aus Problemforum 2008.
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