| Black: | e6, Kf5, g5, Ne4, c3, f3, e2, Nd1, Re1, Bg1 |
| White: | Kc7, f6, c5, e5, Bh5, Ng4, g3, Qc2, d2, h2 |
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1. Dd3? (2. Dxf3++) z. B. Tf1! Der Versuch 1. d3? (2. dxe4++) wird durch die Kavallerie pariert!
Thematisch: 1. d4? (2. Sh6++) Lxd4! (2. - Kxf6!) 2. ?? Respektive: 1. f7? (2. f8D++/T++) Lxc5 2. d4? (3. Sh6++) Lf8! 3. ??
LÖSUNG: 1. h3! (2. Lg6+ Kxg6 3. Dxe4+ Kf7 4. Sh6+ Ke8/Kf8 5. Da8++; 3. - Kh5 4. Dh7++) 1. - Se3 (3. - Sf5!) 2. d4! (3. Sh6++) Sxg4? 3. hxg4++! Ergo räumt der Rappe des s. Läufers Bahn nach Norden mit Tempo: 2. - Sd5+ Dresdnerisch, Zwischenkonter! 3. Kd8! (4. Sh6++) Lxd4, die zurückgewonnene Parademöglichkeit ungesäumt nützend. Finale: 4. Dxe4+! Kxe4 5. Lg6++. Mustermatt. [1. - Sf2? 2. d4!]
Probe: 1. d4? Lxd4 2. Dxe4+? Kxe4 3. Lg6+ Kd5! Daher die katapultartige Beförderung des Rappen d1 zum entlegenen, zweiten Fernblock nach d5 als Einschub im Mittelspiel. Zu beachten auch die reziproke Beziehung zwischen Auftaktdrohung und Hauptspielfinale: Während anfangs der wL auf g6 geopfert wird und die wD auf e4 mit Geräusch nachsetzt, wird die wD am Schluss auf e4 dargebracht und der wL von g6 aus zum Vollstrecker.
Gegenüber dem Schwesternstück aus "Schach" 2009, Matt in fünf Zügen (siehe dort!) besitzt diese Darstellung die Pluspunkte A) eines schlagfreien Schlüssels B) etwas höherer Sparsamkeit im Materialeinsatz C) feinerer Auswahl für den wK im dritten Takt D) des abschließenden Mustermatts E) größerer Löserfreundlichkeit.
Trotzdem bleibt die Frage, welche Fassung nun die "bessere" sei, für mich offen (CG)
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